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Ausflug in den Holidaypark [06/2016]

"Wie, wir fahren nicht in den Europapark" Stimmt, in diesem Jahr ging es seit längerem mal wieder in den Holidaypark bei Haßloch. Insgesamt 19 Kinder des Hofheimer Schwimmclubs und 8 Betreuer starteten am Morgen des 11. Junis vom Parkplatz des Schwimmbads zur jährlichen Jugendfahrt.

Im Park angekommen kristallisierten sich aus den eingeteilten Kleingruppen zwei Hauptgruppen heraus, die unabhängig voneinander die Attraktionen erkunden sollten. Die Älteren zog es direkt zu den großen Achterbahnen wie der Geforce oder dem Donnerfluss, während die anderen mit Hollys wilder Autofahrt begannen.

Im moderat besuchten Park war es angenehm, von einer Attraktion zur nächsten zu wechseln und obwohl es zahlreiche spannende Fahrgeschäfte zu entdecken galt, blieb es doch so übersichtlich, dass sich die Gruppen häufiger über den Weg laufen und gemeinsame Fahrten beim SkyFly oder im Wellenhoppser absolvieren konnten.

Bei der großen Mittagspause, zu der das bisher gute Wetter kurzzeitig eintrübte, gab es die mittlerweile zur Tradition gewordenen Brezeln und etwas zu trinken, während die Gruppen sich austauschen konnten. Die Kleineren nutzen die Gelegenheit, zwischendurch wild durch die lustigen Wasserspiele zu rennen und den Fontänen - mehr oder weniger erfolgreich - auszuweichen, wohingegen die Größeren den nahegelegenen Freefalltower für einige rasante Herzfrequenzachterbahnen nutzten.

Natürlich bot der Park für alle etwas, und so konnte auch nahezu jeder mindestens einmal auf dem gigantisch hohen Kettenkarussell die spektakuläre Aussicht von weit oben genießen oder voltigierte auf dem alten Pferdekarussell.

Gegen 18 Uhr kamen schließlich alle Gruppen wieder im Eingangsbereich des Holidayparks zusammen, und nachdem die letzten Süßigkeiten und Andenken gekauft waren, machte sich die HSC-Gruppe mit dem Bus wieder auf den Heimweg. Die Jugendfahrt klang friedlich aus, und auf dem Parkplatz des heimischen Schwimmbades kamen alle pünktlich an und wurden von ihren Eltern in Empfang genommen. Den Betreuern sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön gesagt und offen bleib nur noch die Frage: Wo wird es wohl im nächsten Jahr hingehen?

(ein Bericht von Gordon L.)