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Kurzbahn-Saisonauftakt mit Vereinsrekorden [09/2009]

Ende September fand der Aufgalopp zur neuen Kurzbahnsaison 2009-2010 statt. Zu diesem Auftakt starteten die HSC-Mannschaften am 19. und 20.9. im Taubertsbergbad in Mainz und am Wochenede darauf in der heimischen Rhein-Main-Therme beim Internationalen Hochtaunuscup des SC Oberursel. Der Fokus bei den beiden Wettkämpfen konnte besonders für die 1. Mannschaft nicht unterschiedlicher sein. In Mainz durften viele, eher kürzere Strecken geschwommen werden, wogegen beim Hochtaunuscup die Langstrecken zu absolvieren waren, was nicht bei allen Schwimmern und Schwimmerinnen zu vermehrten Euphorieausbrüchen führte. Aber alles in allem waren die Trainer zufrieden mit dem Saisonauftakt in Mainz, bei dem sich 15 HSC-Schwimmer und Schwimmerinnen in die Siegerliste eintrugen und insgesamt 33 Siege, 37 zweite und 28 dritte Plätze an Hofheimer Athleten gingen.

Celine Mauer (Jg. 96) konnte nahtlos an die gelungene Sommersaison auf der Langbahn anknüpfen und konnte im Finale über 50 m Rücken den zwölf Jahre alten Vereinrekord von Sandra Steinbrink förmlich pulverisieren. Das kleine Kraftpaket Celine unterbot die alte Bestmarke um mehr als eine halbe Sekunde und schraubte den Rekord auf starke 31,44 Sekunden.

Julia Tilly (Jg. 95) gelang es über ihre Lieblingsstrecke 50 m Brust gleich zweimal den Vereinsrekord zu verbessern. Nahcdem sie im Vorlauf in 34,99 Sekunden erstmals unter der 35 Sekundenmarke blieb, kratzte sie im Finale sogar an der 34-Sekundengrenze und verbesserte sich auf hervorragende 34,25 Sekunden und belegte den guten zweiten Rang. Sie schwamm sich damit, ebenso wie Celine Mauer, in das Spitzenfeld der nationalen Spitze ihrer jeweiligen Altersklasse.


Nachdem in Mainz die jungen Damen mit Vereinsrekorden glänzten, konnte dies die dienstälteste HSC-Schwimmerin nicht einfach auf sich sitzen lassen und schlug eine Woche später beim Hochtaunus-Cup im heimischen Schwimmbad zurück. Über die längste Schwimmstrecke, die es bei den Beckenwettbewerben gibt, demonstrierte Christina Grölz (Jg. 86), wie man 1500 m Freistil zu schwimmen hat und entriss den Vereinsrekord ihrer alten knandischen Freundin Tanya Fry. Mit 19:00,41 Minuten verfehlte sie dabei leider die 19-Minutengrenze um eine Kleinigkeit, zeigte sich aber trotzdem sehr zufrieden nach qualvollen 59 Wenden und 60 Bahnen.

Ebenfalls unter 20 Minuten blieben Celine Mauer in 19:25,07 Minuten und Chiara Passmann (Jg. 96) in 19:47,34 Minuten.

Bei den Jungs lieferte Simon Pistor (Jg. 93) in 18:01,70 Minuten ebenfalls eine sehr ordentliche Zeit ab.


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