HSC : Aktuell : Mitteilungen [Startseite HSC | Mitteilungen ]



Gute Stimmung und gute Zeiten beim Internationalen Meeting in Luxemburg [04/2009]

Nachdem der HSC 1993 in Tiverton bei der Partnerstadt Hofheims letztmalig bei einem Wettkampf im Ausland an den Start ging, machte sich die 1. Mannschaft des HSC am 16.4.2009 nach Luxemburg auf, um dort von Freitag bis Sonntag bei einem äußerst stark besetzten internationalen Jugend-Meeting an den Start zu gehen. Der Wettkampf lag am Ende der Osterferien, die die Schwimmer mit Zusatzeinheiten in Mainz hinter sich brachten. Als Abschluss der trainingsintensiven Osterferien sollten alle Aktiven die Möglichkeit bekommen, ihre antrainierten Fortschritte bei hochkarätiger Konkurrenz zu zeigen. Neben Trainer und Betreuer Adam Ollé wurde die dreizehn köpfige Mannschaft von unserer langjährigen 1. Vorsitzenden und Kampfrichterin Renate Krebs nach Kirchberg begleitet.
Obwohl das Wetter überwiegend mies war, war die Stimmung im HSC-Team von Anfang an prächtig und blieb auch die gesamte Zeit über stabil auf hohem Niveau, wozu auch die sehr guten Leistungen der gesamten Mannschaft beitrugen. 88 Mal sprangen die HSC-Athleten bei Einzelrennen ins Becken und erzielten dabei 54 persönliche Bestzeiten. Zwei weitere Pflichtzeiten für die Deutschen Meisterschaften wurden geschafft und drei weitere Schwimmerinnen unterboten erstmals Normen für die Süddeutschen Meisterschaften. Medaillen wurden zwar „nur“ drei erzielt, aber das war aufgrund der international hochkarätigen Konkurrenz bereits im Vorfeld absehbar und war dementsprechend eher nebensächlich. Erfreulich waren zudem auch noch die mehrfachen Qualifikationen für die Finalläufe, in denen dann auch noch, bis auf eine einzige Ausnahme, ausschließlich Bestleistungen erzielt wurden.


Premiere für Simon Pistor in der Luxemburger Tagespresse

Für den ersten Paukenschlag der Veranstaltung sorgte dann auch gleich ein Hofheimer Athlet, allerdings nicht leistungstechnisch, sondern als vermeintlich überführter „Betrüger“. Simon Pistor wurde gleich bei seinem ersten Start aufgrund einer neuen Regel des Weltschwimmverbandes disqualifiziert. Diese Regel untersagt das Tragen von mehreren Rennanzügen übereinander. Aber die Luxemburger Kampfrichter hatten augenscheinlich Spaß daran, es mit dieser Regel zu übertreiben und zogen im Verlaufe der Veranstaltung öfters fragende Blicke auf sich und teilweise sogar den Unmut von Trainern und Athleten bei der Auslegung dieser Regel zu. Bei Simon Pistor schlug gleich ein übereifriger Kampfrichter zu und sicherte sich die zweifelhafte Ehre, den ersten „Übeltäter“ überführt zu haben. Auf jeden Fall schaffte er es damit auch gleich am nächsten Tag in die Luxemburger Tagespresse, die zu diesem Vorfall wie folgt titelte und schrieb:

Neue Regeln. Einer wird erwischt
Seit einem Monat sind die Regeln des Internationalen Verbandes (FINA) betreffend der Hightech Anzüge in Kraft. Die Regel 5.3 der so genannten „Dubai-Charter“ bestimmt, dass der Schwimmer bzw. die Schwimmerin nur einen Anzug tragen darf. Bei den 200 m Schmetterling trug der 16-jährige Simon Pistor deren zwei, was den Wettkampfrichtern nicht entging. Pistor wurde disqualifiziert.


Simon Pistor „Der Artikel ist inhaltlich genauso unsinnig, wie die Art der Interpretation dieser neuen Regel. Denn Simon trug lediglich eine lange Rennhose und keinen Anzug und hatte zusätzlich eine handelsübliche Badehose darunter. Ich bin froh, dass er dafür nicht in den Knast muss!“ lautete der Kommentar seines kopfschüttelnden Trainers. Ein anderer Schwimmer wurde sogar vom Startblock gewunken und musste eine seiner beiden Badehosen, nicht Rennanzug und auch nicht lange oder halblange Rennhose und schon gar nicht „hightech“, ausziehen und wurde erst dann wieder auf den Startblock gelassen. „Völliger Schwachsinn!“ fällt Ollé dazu nur ein.

Aber Simon wusste auch mit Leistung zu gefallen und verbesserte seine 100 m Schmetterling Bestzeit um eine halbe Sekunde auf 1:03,88 Minuten. Außerdem fiel Simon am Abend bei der Essensbestellung in der Pizzeria durch profunde Französischkenntnisse auf. Nachdem sich ein Großteil der Mannschaft mehr oder weniger etwas zusammen stotterte, machte Simon seine Bestellung mit einer klaren und deutlichen Ansage: „Isch nähm däss da!“ während er mit dem Finger auf die Speisekarte deutete. Da musste selbst der Kellner schmunzeln. Très bien ;-))


Julia Tilly qualifiziert sich für Deutsche Meisterschaften

Ein weiterer großer Schritt in ihrer noch jungen Karriere gelang der 13-jährigen Julia Tilly. Im Finale des Jahrganges 1995 gelang ihr der große Wurf und sie unterbot in 1:20,33 Minuten die Norm für die nationalen Titelkämpfe um sieben Hundertstelsekunden und darf nun erstmals bei Deutschen Meisterschaften an den Start gehen und ist neben Bettina Fuhr und Celine Mauer bereits die dritte HSC-Schwimmerin, die sich für Hamburg qualifizieren konnte. Zusätzlich erreichte sie eine weitere Pflichtzeit für die Mitte Mai in Burghausen statt findenden Süddeutschen Meisterschaften. Und zwar über die 100 m Freistil, indem sie in 1:04,8 Minuten auch ihre noch ihre Bestzeit um eine Dreiviertelsekunde unterbieten konnte.
Weitere Bestzeiten ließ sie über 50 m Freistil in 28,98 Sekunden und 100 m Rücken in 1:15,49 Minuten folgen und konnte sich damit sogar für das Rückenfinale qualifizieren. Da sie aber sehr müde war, erlaubte ihr Trainer das Abmelden vom Finale. Allerdings mit dem Hinweis, dass sie künftig aber antreten muss, da genau eben die notwendige Tempohärte noch ein Manko bei Julia ist. Und an der Verbesserung genau dieser Tempohärte kann durch Finalteilnahmen hervorragend gearbeitet werden …


Lukas Tilly und Celine Mauer mit Medaillen in den Finalläufen

Lukas Tilly Nachdem die kleine Schwester so erfolgreich auftrumpfen konnte, wollte dann Lukas Tilly (Jahrgang 1994, im Bild ganz rechts) auch noch etwas zur Familienehre beitragen und sorgte im Finale seines Jahrganges für den ersten Medaillengewinn des HSC in Luxemburg. Mit neuer Bestzeit von 1:16,7 Minuten musste er sich nur zwei anderen gleichaltrigen Schwimmern beugen und durfte sich völlig zu Recht hocherfreut die Bronzemedaille bei der Siegerehrung umhängen lassen.

Eine noch deutlichere Steigerung gelang ihm in seinem zweiten Finale über die doppelt so lange Bruststrecke. Im Vorlauf traten allerdings die noch vorhandenen taktischen und technischen Defizite deutlich zu Tage und wurden in der Mittagspause angesprochen und analysiert. Mit diesem Wissen sollte Lukas dann im anschließenden Finale noch mal angreifen. Und wieder wusste er sich im Endlauf zu steigern und überzeugte durch eine sehr ansehnliche Leistung, die für große Freude bei den HSC-Anhängern auf der Tribüne sorgte. Lukas steigerte sich im Vergleich zum Vorlauf gleich um fünf Sekunden auf sehr starke 2:45,7 Minuten und wurde damit guter Vierter. Besonders erfreut zeigt sich sein Trainer darüber, dass er im taktischen Bereich der Renngestaltung einen riesen Schritt nach vorne gemacht hat und nun immer besser die Vorgaben umsetzen kann.

Celine Mauer alias Anidda Auch Celine Mauer (96) konnte ihre zahlreich vorhandenen schwimmerischen Fähigkeiten auch auf internationalem Niveau zeigen und kommt in der aktuellen Saison immer besser in Schwung. Die Hessenauswahlschwimmerin war die Hofheimerin mit den meisten Endlaufqualifikationen. Insgesamt gelang es ihr drei Mal, sich ins Finale zu schwimmen. Aber aufgrund der engen zeitlichen Abfolge verzichtete sie auf den Start im 200 m Freistilfinale, für das sie sich mit Bestzeit in 2:22,3 Minuten qualifizierte und damit auch gleichzeitig die Süddeutsche Pflichtzeit unterbot. Der Verzicht sollte dem 100 m Schmetterlingsfinale zu Gute kommen, bei dem sie eine größere Chance auf einen Podestplatz hatte. Und tatsächlich flog sie dann auch wie ein Schmetterling über’s Wasser und holte sich mit einer weiteren Bestzeit eine Bronzemedaille. In 1:10,60 Minuten verbesserte sie sich nicht nur um zwei Sekunden, sondern schaffte auch noch die Qualinorm für die Deutschen Meisterschaften und war deswegen überglücklich.
In ihrem letzten Finale über 100 m Rücken musste sie noch mal an ihre Kraftreserven gehen, da sie bereits sehr müde und gezeichnet war von den vielen Rennen, die ihr in den Knochen steckten. Aber so, wie man sie kennt, biss sie sich nicht einfach nur durch, sondern beendete den Wettkampf mit einer weiteren Bestzeit. In 1:14,6 Minuten wurde sie undankbare Vierte in ihrem Endlauf und verschenkte eine bessere Zeit und Platzierung dadurch, dass kreuz und quer zwischen den Leinen schwamm.

Neben ihren schwimmerischen Qualitäten lobt der Trainer immer wieder die Fähigkeit Celines, sich voll verausgaben zu können. Sie ist dadurch in der Lage, auch mal eine Konkurrentin nieder zu kämpfen, weswegen es ihr dann auch gelingt, sich in einem Finale enorm zu steigern. Allerdings hat sie an diesem Wochenende auch gesehen oder besser gesagt zu spüren bekommen, dass sie an dem einen oder anderen sehr wichtigen Technikmerkmal noch zu arbeiten hat. Besonders die Wasserlage leidet am Ende ihrer Rennen an der teilweise mangelhaften Kopfhaltung, so dass sie wahnsinnig viel Kraft und Geschwindigkeit durch den dadurch erzeugten zusätzlichen Wasserwiderstand verliert. Daran wird noch bis zu den Deutschen Meisterschaften Ende Mai sehr intensiv gearbeitet werden müssen…

Auch Peter Hohmann (90) hatte zweimal die Ehre, in den Finalläufen antreten zu dürfen. Allerdings waren in seiner Altersgruppe (89/90) nur sehr wenige Schwimmer am Start, so dass alle auch im Finale antreten durften und somit es keine echte Qualifikation in den Vorläufen gab. Nichts desto trotz konnte Peter in den beiden Endläufen über 100 m und 200 m Rücken mit neuen persönlichen Bestzeiten anschlagen. Mit 1:07,20 Minuten belegte er über 100 m Rücken den vierten Platz und bei der doppelt so langen Rückenstrecke schlug er nach 2:30,34 Minuten auf Platz fünf liegend an.
Leider "versemmelte" er sein wichtigstes Rennen des Wochenendes und so blieb ein kleiner fader Beigeschmack. Über 50 m Rücken ging er viel zu überhastet ins Rennen und zog förmlich am Wasser vorbei und war leider schon im Ziel, bevor er überhaupt ins Rennen fand. Die fest eingeplante Halbfinalteilnahme der besten 16 Schwimmer verpasste er in 30,82 Sekunden als 20. leider recht deutlich.


Franziska Eichhorn hat es endlich geschafft

Lange Zeit jagte Franziska Eichhorn (94) einer Qualifikation für die Süddeutschen Meisterschaften hinterher. Ohne Zweifel gehört sie zu den trainingsfleißigsten und ehrgeizigsten Athletinnen im HSC. Allerdings war sie in den entscheidenden Situationen sehr häufig krank oder aber überehrgeizig, so dass es bisher noch nicht klappen wollte. Aber an diesem Wochenende kam endlich alles zusammen. Sie war gesund, gut in Form und brachte alles ins Wasser. Und so gelang ihr über 50 m Brust eine Bestzeitverbesserung um eine Sekunde auf 36,88 Sekunden und damit die erstmalige Qualifikation für die Süddeutschen Titelkämpfe.
Nachdem ihr (und ebenfalls ihrem Trainer;-) mal dieser Stein vom Herzen gefallen war, lief es auch anschließend sehr gut. Über 200 m Brust blieb sie erstmals auf der 50 m Bahn in 2:56,6 Minuten unter der Dreiminutengrenze. Auch die 100 m Brust in 1:22,23 Minuten und die 200 m Lagen in 2:39,5 Minuten beendete sie mit neuer persönlicher Bestmarke und verfehlte die Normen für Burghausen jeweils nur um wenige Zehntelsekunden. Aber mit etwas Glück und dem notwendigen Geschick kann ihr dies noch am kommenden Wochenende bei den Hessenmeisterschaften in Wetzlar gelingen.


Sensation durch Chiara Passmann und Sarina Ritter

So, wie Simon Pistor für den ersten Paukenschlag sorgte, sorgten Chiara Passmann und Sarina Ritter (beide Jahrgang 96) für den absolut krönenden Abschluss aus HSC-Sicht. Nachdem am Sonntagvormittag eigentlich besprochen wurde, dass die Teilnahmen an den Finals abgesagt werden und man sich dafür zeitiger auf den Heimweg macht, machte unsere zweite D-Kaderschwimmerin Chiara Passmann dieses Vorhaben mit einer prima neuen Bestzeit und damit verbundener Qualifikation für das 200 m Brustfinale zunichte. In ihrem Sog schwammen im gleichen Lauf auch noch Sandra Wellmann (96) und Sarina Ritter zu neuen unerwarteten Bestzeiten. Das Trio schlug in der Reihenfolge Passmann (3:02,3 Minuten), Wellmann (3:03,5 Minuten) und Ritter (3:04,0 Minuten) an und belegte damit die Plätze sieben bis neun in der Jahrgangswertung. Nachdem bereits eine Schwimmerin eines anderen Vereins abgemeldet wurde, waren somit alle drei Hofheimerinnen im Finale. Und da die Süddeutsche Pflichtzeit bei 3:00,90 Minuten liegt, rechnete sich Chiara Passmann noch die Chance aus, diese Zeit im Finale unterbieten zu können. Aus diesem Grund wurde dann umdisponiert und alle drei erhielten eine zusätzliche Chance.

Sarina Ritter und Chiara Passmann Im Finale schwammen dann Chiara und Sarina auf den Außenbahnen direkt nebeneinander. Chiara bekam noch mal detaillierte taktische Anweisungen, wie sie ihr Rennen zu gestalten hat. Und Sarina sollte dann „einfach“ nur versuchen, an ihr dran zu bleiben…
Bei Halbzeit sah es dann auch besser als im Vorlauf aus, da beide schneller unterwegs waren. Und auch bei der letzten Wende lag Chiara immer noch auf Kurs und konnte etwas Abstand zwischen sich und Sarina legen. Jetzt waren auf der letzten Bahn die Kämpfereigenschaften gefragt. Beide legten sich mächtig ins Zeug und gaben sprichwörtlich alles. Und besonders Sarina Ritter „flog“ auf den letzten Metern heran und machte den Rückstand fast vollständig wett. Chiara rettete ihren Vorsprung gerade noch ins Ziel und beide schlugen kurz hintereinander an der Anschlagmatte an. Und das, was an der Anzeigentafel aufleuchtete lies beide in großen Jubel ausbrechen. Chiara unterbot in 2:59,66 Minuten die Pflichtzeit und sogar Sarina schaffte das gleiche Kunststück mit ihrer Endzeit von 3:00,15 Minuten.
Besonders Sarinas Zeit hinterließ ein fast fassungsloses, aber hocherfreutes Grinsen im Gesicht des Trainers zurück. Nachdem sie im Vorlauf ihre Bestzeit um fast sieben Sekunden unterbot, legte sie noch mal vier Sekunden nach und qualifizierte sich, aber wirklich für alle völlig unerwartet, erstmals für die Süddeutschen Meisterschaften.

Zwar setzte Sandra Wellmann dieses Finale leider völlig in den Sand und war anschließend untröstlich, aber trotzdem war Ollé sehr zufrieden mit ihren Leistungen. „Sie ist ja erst seit Januar in der 1. Mannschaft und hat sich seitdem prächtig entwickelt. Ihre neue Trainingseinstellung und mit der Art, wie sie nun trainiert, werden ihr noch viele gute Rennen und Bestzeiten bescheren.“ Sie erzielte bei acht Starts sechs teilweise überaus deutliche persönliche Rekorde und ist auf einem guten Weg. Zeigte sie beim Brustschwimmen schon seit längerem starke Rennen, konnte sie in Luxemburg auch über die 200 m Lagen in 2:47,54 Minuten und den 200 m Freistil in 2:29,69 Minuten auftrumpfen.
Die gleiche Aussage trifft mehr oder weniger auch auf Sarina Ritter zu. Sie wechselte gemeinsam mit Sandra Wellmann im Januar aus der Nachwuchsgruppe in die 1. Mannschaft und zeigt seitdem auch eine starke Aufwärtstendenz, die mit dem 200 m Brustfinale einen vorläufigen Höhepunkt erreichte.


Bettina Fuhr und Aurica Ritter mit weiteren Pflichtzeiten für Burghausen

Die Erfolgsgeschichte des Jahres 2009 geht für die beiden 14-jährigen Bettina Fuhr und Aurica Ritter weiter. Nachdem sie Ende März für die Hessenauswahl beim Süddeutschen Ländervergleich in Riesa am Start waren, legten sie in Kirchberg weitere Pflichtzeiten für die Süddeutschen Meisterschaften nach. Bettina Fuhr gelang als Startschwimmerin der 4 x 100 m Freistilstaffel mit Bestzeit in 1:03,67 Minuten die dritte Normunterbietung nach den 50 m Freistil und Schmetterling.

Aurica Ritter legte über 50 m Freistil ebenfalls eine Bestzeit hin und qualifizierte sich in 29,36 Sekunden für Burghausen. Bemerkenswert auch ihre tolle Leistung über 200 m Schmetterling Strecke, der sie sich auf der 50 m Bahn zum aller ersten Mal stellen musste und die sie nach sehr guten 2:45,38 Minuten mit dem Anschlag beendete.

Und auch Martina Dillenberger (94) steuerte noch weitere persönliche Bestmarken zur guten HSC-Bilanz bei. Über einer der härtesten und gefürchtetsten Strecken, den 200 m Schmetterling, gelang ihr eine Steigerung um knapp fünf Sekunden auf 2:48,34 Minuten. Den zweiten Rekord steuerte sie über die 100 m Rücken bei, die sie in 1:18,77 Minuten hinter sich brachte.
Und auch Niklas Frank (90) konnte trotz leichten Kränkelns drei Bestzeiten über 200 m Lagen, 50 m und 100 m Brust beisteuern. Am Sonntag verließen ihn dann allerdings die Kräfte und er war leider zum Zuschauen verurteilt …

Im Bild oben rechts sind nochmal alle HSC-Aktiven zu sehen, die es bereits geschafft haben, sich für die Süddeutschen und Deutschen Meiserschaften zu qualizieren. Es fehlen noch Christina Grölz, Daniel Spahn und Katharina Ebrecht auf dem Foto, die nicht mit in Luxemburg waren, da sie altersbedingt dort nicht startberechtigt waren.