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Große Leistungssprünge bei Hessen Meisterschaften [10/2008]

Der HSC bei den Hessen Meisterschaften Am 25. und 26.10.2008 fanden in Baunatal die Hessischen Kurzbahnmeisterschaften statt. Insgesamt elf Hofheimer Athleten machten sich nach Nordhessen auf dem Weg, um nach den harten Trainingswochen den Lohn in Form von Bestzeiten zu ernten. Dieses Vorhaben wurde eine Woche vor den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in beeindruckender Weise umgesetzt. Bei 57 Einzelstarts schlugen die HSC Schwimmer und Schwimmerinnen mit insgesamt 27 Bestzeiten an. Besonders bei den jüngeren Athleten fiel die Quote noch viel besser aus, wobei sich besonders Aurica Ritter und Simon Pistor mit jeweils sechs Bestzeiten bei sechs Starts absolut schadlos hielten.
Weiterhin standen zwei nicht unbedingt zu erwartende Finalteilnahmen durch Daniel Spahn zu Buche sowie eine Bronzemedaille durch Peter Hohmann.


Christina Grölz schwimmt in neue Dimension

Den größten Leistungssprung vollbrachte die Trainerin unserer Talentgruppe, Christina Grölz. Von ihrem Trainer nicht ganz unerwartet, verbesserte sie sich in ihren Hauptstrecken massiv und gelangte dabei über die 200 m und 400 m in die Nähe der Vereinsrekorde von Katharina Ebrecht. Mit einer sehr konzentrierten und taktisch disziplinierten Leistung pulverisierte sie ihre 200 m Bestzeit und blieb in 2:09,3 Minuten fast fünf Sekunden unter ihrem alten Rekord und verfehlte den Vereinsrekord um weniger als eine Sekunde. Dabei schaffte sie es erstmals mit 733 DSV-Punkten die magische 700er Marke zu überbieten und schwamm sich in der Hessischen Bestenliste weit nach vorne.
Da der Trainingsschwerpunkt eindeutig auf der 200 m und 400 m Strecke lag, hatte sie naturgemäß bei den kürzeren 50 m und 100 m Strecken Schwierigkeiten mit der erhöhten Frequenz auch Kraft und Technik ins Wasser zu übertragen. Und obwohl die 100 m Freistil aus Trainersicht genauso schlimm aussahen, wie sie sich aus Athletensicht anfühlten, schlug sie dennoch in 1:00,8 Minuten erneut in Bestzeit an. Mit Verlagerung der Trainingsinhalte auf die kurzen Strecken, ist Trainer Ollé aber sehr optimistisch, dass sie auch über diese Strecken noch weitere Sprünge bis zu den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften Ende November machen wird.

Den letzten Start des Wochenendes absolvierte sie über 400 m Freitil und musste an ihre Leistungsreserven gehen. Am späten Sonntagnachmittag nahm sie dabei wiederum Kurs auf den Vereinsrekord und lag von Anfang an auf Bestzeitkurs. Allerdings merkte man ihr trotzdem an, dass sie das Wochenende geschlaucht hatte, da sie technisch nicht zu überzeugen wußte und sehr unruhig im Wasser und an den Wenden lag. Auch die Zwischenzeiten waren geringfügig langsamer als geplant, doch immer noch weit unter ihrer aktuellen Bestzeit. Am Ende musste sie arg kämpfen, doch damit hatte sie noch nie Probleme und so unterbot sie am Ende in 4:39,4 Minuten knapp erstmals die 4:40 Minutenmarke und verbesserte sich um !sieben! Sekunden und krönte damit ein sehr starken Wettkampf. Aber sie wäre nicht unsere "Muffel-Ede", wenn sie ganz zufrieden wäre;-) Denn auch sie erkannte die Defizite im Bereich Wenden und Technik und gab ihrem Trainer Recht mit der Analyse, dass dort noch verstärkt gearbeitet werden muss.


Bronze für Peter Hohmann

Bei Peter Hohmann (Jg. 90) glich der bisherige Saisonverlauf einer Achterbahnfahrt. Guten Trainingsleistungen folgten leider immer wieder durch Rückschläge in Folge von Krankheiten. Auch an diesem Wochenende war er noch nicht ganz bei Kräften, wusste aber durch engagierte Auftritte zu überzeugen. Zusammen mit dem Jahrgang 1989 wurde er in der Juniorenklasse gewertet, so dass er sich bei seinen Rennen auch mit älteren Schwimmern messen musste.
Peter Hohmann, Aurica Ritter und Franziska Eichhorn Gleich bei seinem ersten Rennen gelang ihm auch sofort der Sprung auf das Podest. Nach einem nicht ganz optimalen Rennen über 50 m Rücken, bei dem er aufgrund der runden Deckenkonstruktion etwas die Orientierung verlor und mehr zwischen den Leinen hin und her pendelte als es gut ist, konnte er in 28,8 Sekunden den dritten Platz herausschwimmen. Sein Trainer ist heilfroh darüber, dass am nächsten Wochenende die Mannschaftsmeisterschaften in Höchst statt finden, wo die Decke den Rückenschwimmern keine Probleme bereitet;-) Dann sollte er mit verbesserter Gesundheit und bei ähnlichem Rennverlauf auch seine Bestzeit von 28,60 Sekunden unterbieten können.

Seinen stärksten Auftritt hatte er über die 100 m Lagen, wo er nicht nur sich, sondern auch seinen Trainer verblüffte, indem in 1:02,0 Minuten fast zwei Sekunden unter seiner erst letzten Sonntag aufgestellten Bestzeit blieb. Des Rätsels Lösung mag wohl auch in der Wette mit Daniel Spahn begründet liegen. Die beiden wetteten um das Bezahlen des Abendessens. Und da Daniel knapp vier Zehntelsekunden langsamer war, durfte es sich Peter auf Daniels Kosten schmecken lassen.


Daniel Spahn Pechvogel des Wochenendes

Daniel Spahn hat gut grinsen ;-) Obwohl Daniel Spahn mit sehr starken Leistungen zu überzeugen wusste, war er doch ein wenig der Pechvogel des Wochenendes. Und das nicht nur, weil er Peter Hohmanns Abendessen bezahlen durfte;-)
Zweimal stand er sogar im Finale der besten Sechs. Über 100 m Brust steigerte sich im Finale um 0,5 Sekunden auf 1:06,1 Minuten, womit er schneller war als es im Vorfeld anzunehmen war. Im 50 m Brustfinale wurde es sogar fast schon dramatisch. Denn hinter dem weit enteilten Darmstädter Marco Koch, schwammen die übrigen fünf Finalisten in einer Reihe auf den Anschlag zu. Und so knapp, wie es aussah, war es dann auch auf der Anzeigentafel ausgewiesen. Zwischen dem Zweiten und dem Sechsten lagen genau zwölf Hundertstelskunden. Und leider war es eben Daniel Spahn der als Sechster in 30,05 Sekunden die Medaille knapp verpasste.
Über 200 m Bust war es dann einfach nur Pech, da Daniel im bereits im vorletzten Lauf antreten musste. Mit ausgezeichneten 2:26,17 Minuten gewann er diesen Lauf und musste dann anschließend beim letzten Lauf tatenlos zusehen, wie schließlich der Drittplatzierte dort exakt 28 Hundertstel schneller als Daniel schwamm und er sich somit mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben musste. Die guten Zeiten rundete er mit einem persönlichen Rekord über 50 m Schmetterling ab, die er in 27,4 Sekunden hinter sich brachte.


Viele weitere deutliche Leistungssteigerungen

Die ganzen tollen neuen Bestzeiten einzeln aufzuführen, würde den Rahmen eines überschaubaren Berichts sprengen;-) Aber trotzdem sollen die neuen Bestzeiten gewürdigt werden. Dabei machte Larissa Jährig (Jg. 94) über 50 m Freistil den Anfang als sie in 29,99 Sekunden sich um fast eine Sekunde steigern konnte.

Auf sie folgte Aurica Ritter (94), die trotz unglücklichen Beginns, als sie bei den 50 m Rücken in die Leine griff und dabei völlig aus dem Rhythmus kam, dieses Rennen mit Bestzeit in 34,8 Sekunden beendete. Mit Wut im Bauch schwamm sie kurz darauf über 200 m Rücken in 2:36,6 vier Sekunden unter ihrer bisherigen Bestzeit. Abschließend haute sie bei den 400 m Freistil noch mal so richtig einen raus und verbesserte sich mit 4:51,5 Minuten ein weiteres Mal ganz enorm. Mit den Lesitungssteigerungen verbunden waren auch gleichzeitig die besten Platzierung bei Meisterschaften, indem sie bei 200 m Rücken den vierten und über 100 m Rücken und 200 m Freistil jeweils den fünften Rang belegte.

Bettina Fuhr (94) schaffte besonders über die Schmetterlingsdistanzen erfreuliche Verbesserungen. Nach 1:12,7 Minuten über die 100 m folgten über 50 m und 200 m zwei weitere persönliche Rekorde in 31,9 Sekunden und 2:47,2 Minuten. Aber ihre bemerkenswerteste Leistung lieferte sie im Rahmen der 4 x 50 m Freistilstaffel, für die sie erstmals bei Meisterschaften nominiert wurde. Als zweite Starterin machte sie ihre Sache hervorragend und war total überrascht über ihre großartigen 27,91 Sekunden. Bis zur letzen Wende kämpfte das Hofheimer Quartett um die Silbermedaille. Leider wurde auch dieser Kampf nicht belohnt und Christina Grölz, Bettina Fuhr, Franziska Metz und Katharina Ebrecht mussten sich knapp um 0,5 Sekunden geschlagen geben. In 1:51,69 Minuten wurden sie sogar "nur" sechste. Doch konnte die zweitbeste je geschwommene Zeit ganz gut über die verpasste Medaille hinweg trösten.

Und weiter geht es mit den Bestzeiten. Martina Dillenberger (94) schaffte es dabei sogar, in zwei Rennen gleich drei neue Bestzeiten zu erschwimmen. Zunächst verbesserte sie sich über 100 m Schmetterling auf 1:16,2 Minuten, um diese Bestzeit im Rahmen des 200 m Rennens auf 1:15,7 Minuten zu drücken. Und zu guter letzt blieb sie im besagten Rennen gleich sechs Sekunden unter Bestzeit und schlug nach prima 2:47,9 Minuten an. Allerdings darf auch nicht unerwähnt bleiben, dass bei einer klügeren Renneinteilung noch deutliches Verbesserungspotential für die Endzeit liegt!

Als einzige blieb Franziska Eichhorn (94) notgedrungen und unverschuldet unter ihren Möglichkeiten, da sie unter den Folgen einer starken Erkältung litt und nicht im Ansatz im Vollbesitz ihrer Kräfte war. Trotzdem startete sie als Brustschwimmerin in der Lagenstaffel und deutete mit guten 36,9 Sekunden ihr Potential an. Hoffentlich kann sie nächstes Wochenende bei den Mannschaftsmeisterschaften wieder gesund an den Start gehen.

Ähnlich erging es auch Franziska Metz (91) an diesem Wochenende. Aufgrund zahlreicher aufeinander folgender Krankheiten war kaum an geregeltes Training zu denken. Als Folge dessen wurden ihre Starts auf ein Minimum herunter geschraubt. Diese Maßnahme zeigte Erfolg und Franziska trug mit klugen Renneinteilungen zu starken Ergebnissen und sogar zwei Bestzeiten bei. Besonders die 200 m Freistil waren ein taktisch sehr gelungenes Rennen, bei dem sie bewusst ganz ruhige erste 100 m absolvierte, um dann in der zweiten Hälfte noch Reserven zu haben. Dies gelang hervorragend und als Belohnung verbesserte sie ihre Bestzeit auf 2:16,9 Minuten.
Ähnlich gut lief es auch über 100 m Rücken, bei denen sie sich um 0,5 Sekunden auf 1:10,9 Minuten verbesserte. Dabei fielen im Vergleich zur Konkurrenz die Defizite im Delfinbeinebereich deutlich ins Auge. Rein schwimmerisch ist sie gar nicht weit weg, jedoch tauchen ihr alle anderen an den Wenden auf und davon. Hier liegen noch große Potentiale brach, die es zu nutzen gilt.

Einen schönen Leistungssprung machte auch (endlich) Simon Pistor (93) und konnte sich in allen drei Schmetterlingsstrecken mit Bestzeiten unter den Top Sechs seines Jahrganges platzieren. Besonders lobenswert war seine kämpferische Einstellung am Ende der jeweiligen Strecke, so dass er es jeweils schaffte, als Erster seines Laufes über 100 m und 200 m Schmetterling anzuschlagen. Eben diese kämpferische Einstellung muss er noch viel mehr in den entscheidenden Trainingseinheiten zeigen. Und trotz der massiven zeitlichen Verbesserungen muss er sich noch auch deutlich im technischen Bereich verbessern, wenn er sein Ziel, die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften im kommenden Sommer, verwirklichen will.

Bei Katharina Ebrecht lag der Fokus sicher nicht darauf, Bestzeiten zu erzielen. Durch ihre Ausbildung wird ihr Triningsaufwand stark beschränkt und sie konzentriert sich auf die Starts bei den Staffeln und den wichtigen Meisterschaften. Auch ihre Formkurve zeigt rechtzeitig zu den Mannschaftsmeisterschaften nach oben und so konnte sie bei drei ihrer vier Einzelstarts Jahresbestleistungen erzielen und war sogar über 50 m Rücken in 32,8 Sekunden und 50 m Freistil in 28,1 Sekunden gar nicht mal so weit weg von ihren Bestzeiten. "Die hat sie sich für das nächste Wochenende aufgehoben." meint ihr Trainer mit einem kleinen Augenzwinkern ...


Hoffnungsvoller Ausblick auf die Mannschaftsmeisterschaften

Betrachtet man oberflächlich lediglich den Medaillenspiegel, so müsste man wohl von eher enttäuschenden Ergebnissen sprechen, da der HSC in den vergangenenen Jahren stets mit Titeln und zahlreichen Medaillen nach Hofheim zurückgekehrt ist. Die 1. Mannschaft ist jedoch mitten drin in einem Umbruch und Generationenwechsel. Die besonders bei den Herren so erfolgreiche "alte Garde" ist aus dem Tagesgeschäft zurück getreten und steht, wenn überhaupt, nur noch für ganz wichtige Aufgaben zur Verfügung, wie sie z.B. die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften am kommenden Wochenende darstellen.

Für Trainer Adam Ollé zählen aber in der aktuellen Situation nicht die Medaillen und Platzierungen. Für ihn lautet das große Ziel seit Anfang des Jahres das durch den Umbruch entstandene Leistungsgefälle in der 1. Mannschaft so zu reduzieren, dass sich die Athleten innerhalb der Gruppe und des Trainings gegenseitig helfen und voran treiben können. "Wir müssen wieder dahin kommen, dass die gesamte Gruppe ein Niveau erreicht, bei dem sich jeder am anderen orientieren kann." Von den in den vergangenen 12 bis 18 Monaten nachgerückten Schwimmern und Schwimmerinnen haben die allerwenigsten überhaupt Medaillen auf Landesebene gewonnen. Im Gegenteil mussten in der Vergangenheit viele sogar um Pflichtzeiten kämpfen. Diese Zeiten sind glücklicherweise vorbei und niemand muss sich mehr Sorgen um die Teilnahme bei Hessen Meisterschaften machen. Im Gegenteil zeigt sich Ollé mit den Ergebnissen zufrieden. "Die zahlreichen vierten bis sechsten Plätze in den Jahrgangswertungen zeigen, dass wir aufgeholt haben. Stolz macht mich aber vor allem, dass dies die gesamte Mannschaft betrifft und eben nicht nur einzelne! Wir dürfen jetzt nur nicht nachlassen und müssen im kommenden Jahr den endgültigen Anschluss herstellen. Und dann fallen vielleicht auch wieder Medaillen und Titel ab."

Die gezeigten Leistungen lassen auch hoffnungsfroh in Richtung der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften am 1.11. blicken. In Frankfurt-Höchst geht es für die beiden Oberligateams darum, sich unter den hessischen Topmannschaften einen guten Platz zu sichern. Die Damen haben sich so enorm verbessert, dass sie eine realistische Möglichkeit haben, sich aus eigener Kraft für die Endrunde der sechs besten hessischen Mannschaften zu qualifizieren. Bie den Herren sind die Zielsetzungen erstmals sehr niedrig angesetzt. "Wenn wir es schaffen, einigermaßen im Mittelfeld zu landen, wäre das ein schöner Erfolg." stapelt Ollé eher tief. Unbegründet ist diese Einschätzung aber keineswegs, da lediglich die Hälfte des Männerteams regelmäßig zum Training erscheint.

Die größte Unbekannte hat jedoch der Deutsche Schwimmverband (DSV) selber vor wenigen Tagen ins Spiel gebracht. Als sich die Nachricht im Schwimmerlager verbreitete, dass der DSV den Abstieg aus der 1. und 2. Bundesliga kurzer Hand außer Kraft gesetzt hatte, machte sich Fassungslosigkeit und ungläubiges Staunen breit. Weil ein paar wenige Athleten am Weltcup teilnehmen und sie ihren Vereinen somit nicht für die Mannschaftsmeisterschaften zur Verfügung stehen, fasste der DSV einfach, scheinbar über Nacht, den Beschluss, dass es keine Absteiger aus den beiden Bundesligen geben wird.
Bei Ollé mischt sich neben Verwunderung auch großer Ärger über dieses Vorgehen. "Keine zwei Wochen vor den Mannschaftsmeisterschaften wird ein Deutschland weiter Wettbewerb völlig zur Bedeutungslosigkeit degradiert. Ich weiß nicht, ob sich irgendwer der Entscheidungsträger mal Gedanken darüber gemacht hat, was passiert, wenn die ganzen Vereine der Bundesligen ihre Topschwimmer in ihren zweiten und dritten Mannschaften in den Ober- und Landesligen einsetzen. Das wäre nicht nur eine bodenlose Frechheit, sondern massive Wettbewerbsverzerrung. Und dies würde dann natürlich zu Lasten der kleinen Vereine gehen, die dann keine Chance mehr haben. Als ob nicht die Weltcuptermine schon länger als zwei Wochen bekannt sind! Was da in den Köpfen vorgeht, werden nicht wirklich viele nachvollziehen können. Ich hoffe nur, dass die betroffenen Vereine diese Form der Wettbewerbsverzerrung bewusst im Sinne unseres Sports unterbinden werden."

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