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Oliver Buch und Freistilstaffel siegen bei Hessischen Kurzbahn-Meisterschaften [12/2006]

Am 2. und 3. Dezember trugen die Schwimmer im Wiesbadener Hallenbad Kleinfeldchen die Hessischen Kurzbahn-Meisterschaften aus. Da es in diesem Jahr aufgrund der in der letzten Woche in Hannover auf der 50m-Bahn ausgetragenen WM-Qualifikation keine Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften gibt, stellen die Landestitelkämpfe den diesjährigen Kurzbahn-Wettkampfhöhepunkt dar.
Die 1. Mannschaft trat in Wiesbaden mit jeweils fünf Damen und Herren bei den Einzelwettbewerben an und wurde bei den Staffelwettbewerben von drei weiteren HSC-Urgesteinen unterstützt, so dass letztlich 13 HSC-Aktive die Farben der Kreishauptstadt in Wiesbaden vertraten.


HSC-"Rentnerband" holt den Staffeltitel zurück nach Hofheim

Frederik Zölls, Alexander Maus, René Schäfer, Dominic Rummel, Adam Ollé Nachdem im letzten Jahr die HSC-Männder der 4x50m Freistilstaffel ihren Titel in einem Hundertstelfinale gegen den SC Wiesbaden abgeben mussten, konnten sie ihn in diesem Jahr im Hallenbad des Titelverteidigers wieder nach Hofheim entführen. Ohne den kurzfristigen Einsatz bzw. Reaktivierung der kompletten Männer-Freistilstaffel, die bereits in den vergangenen vier Jahren jeweils im Finale der Deutschen Meisterschaften stand, wäre es nicht möglich gewesen, den Titel zurückzugewinnen.
Mit Dominic Rummel, Frederik Zölls, Alexander Maus und René Schäfer schwamm exakt das gleiche Quartett, welches im Vorjahr knapp unterlegen war und anschließend im Finale der Deutschen Meisterschaften stand. Allerdings sahen die Voraussetzungen dieses Jahr nicht besonders gut aus. Außer René Schäfer hat keiner der Schwimmer an einem regelmäßigen Training seit den Deutschen Meisterschaften im Sommer teilgenommen. Die drei ersten Schwimmer kommen in den letzten acht Wochen zusammen gerade mal auf eine Handvoll Trainingseinheiten und konnten trotzdem mit einer sehr überzeugenden Leistung den Sieg erringen. "Diese Leistung ist absolut nicht selbstverständlich und zeigt die Extraklasse der Jungs!" zeigte sich Trainer Adam Ollé sehr zufrieden mit der Truppe. Mit einer Endzeit von 1:34,54 Minuten und bei weitem nicht optimalen Wechseln konnten sich die HSC-Herren letztlich vor Fulda und Titelverteidiger SC Wiesbaden durchsetzen.
Besonders stolz ist der Trainer auf die erschwommenen Einzelzeiten. Aufgrund der schlechten und rutschigen Startblöcke wurde die Aufstellung kurzfristig geändert und Dominic Rummel als Startschwimmer nominiert. Sowohl er als auch Alexander Maus sind extrem gute Starter, jedoch startet Alexander mit einem Schrittstart und Dominic mit einem Parallelstart. Da die Gefahr bei einem Schrittstart wegzurutschen sehr hoch ist, erschien es sinnvoll einen Parallelstarter nach vorne zu stellen. "Die Flexibilität und Eingespieltheit ist eine große Qualität der Staffel, so dass wir auf äußere Gegebenheiten mit der jeweiligen richtigen Aufstellung reagieren können." Und Dominic Rummel unterstrich mit dem besten Start des Teilnehmerfeldes und seinen 24,56 Sekunden, dass er zurecht an die erste Position gestellt wurde. Anschließend hielten Frederik Zölls mit 23,20 Sekunden und Alexander Maus mit 23,53 Sekunden die Staffel auf Platz zwei, ehe Schlußschwimmer René Schäfer in 23,25 Sekunden den Fuldaer Schlußschwimmer noch abfing und Gold nach Hofheim holte.

René Schäfer, Daniel Spahn, Alexander Maus (vorne) und Oliver Buch Als ebenbürtig einzustufen ist nach Ansicht von Ollé der nicht zu erwartende dritte Platz der Lagenstaffel der Herren. "Es ist für einen kleinen Verein mit viel weniger Athleten kaum machbar, bei Lagenstaffeln vorne mitzumischen, da man im Gegensatz zur Freistilstaffel jeweils nur einen einzigen Spezialisten auf jeder Lage benötigt und nicht vier gleich gute in einer Lage. Und alleine schon aufgrund der Quantität der Großvereine und Startgemeinschaften haben diese bei den Lagenstaffeln noch mehr Vorteile."
Mit Oliver Buch rückte der erfolgreichste Hofheimer vom Wochenende auf die Rückenposition von Frederik Zölls, der am Sonntag nicht mehr zur Verfügung stand. Mit 29,53 Sekunden machte er seine Sache ordentlich und übergab an Brustschwimmer Daniel Spahn der mit seinen 29,65 Sekunden nicht ganz zufrieden war. Der Wechsel verlief nicht optimal, da Oliver Buch beim Anschlag zögerte und somit für Daniel nicht ganz klar ersichtlich war, wann er zum Absprung ansetzen konnte. Besser verlief der seit Jahren eingespielte Wechsel zu Schmetterlingsschwimmer René Schäfer, der auf Platz fünf liegend nach 25,55 Sekunden auf Schlußschwimmer Alexander Maus übergab. "Alexanders Qualitäten in der Staffel sind bekannt und ich war guter Hoffnung, dass er noch in den Medaillenkampf eingreifen könnte." zeigte sich Ollé optimistisch für den Verlauf des Rennens. Alexander ging mit sechs Zehntelsekunden Rückstand auf Bronze ins Wasser und flog zunächst am Darmstädter Schlußschwimmer vorbei und stellte mit dem Anschlag auch noch den Fuldaer Schwimmer und errang nach 23,41 Sekunden und einer Zehntelsekunde Vorsprung in 1:48,14 Minuten noch den begehrten letzten Podiumsplatz.


Oliver Buch triumphiert mit drei Jahrgangstiteln

So sieht ein Sieger aus :-) Der erfolgreichste Hofheimer Schwimmer des Wochenendes war Oliver Buch (Jahrgang 89), der es auf insgesamt drei Jahrgangstitel und eine Staffel-Bronzemedaille brachte. Er konnte jeweils seine Mitbewerber über 50 m Freistil in 25,07 Sekunden, über 50 m Schmetterling in 27,20 Sekunden und über 50 m Rücken in 29,46 Sekunden auf die weiteren Plätze verweisen.
Besonders lobenswert ist, dass es ihm im direkten Duell mit den Konkurrenten gelungen war, die Oberhand zu behalten. Genau diese Fähigkeit hatte ihm den ganzen Sommer über auf der Langbahn gefehlt, wo er seine besten Leistungen nicht bei den wichtigen Wettkämpfen abrufen konnte und in den entscheidenden Rennen zumeist hinterher schwamm. Auch wenn es ihm lediglich einmal gelang, eine persönliche Bestleistung abzuliefern (50 m Freistil), waren alle seine Leistungen konstant in der Nähe seiner Bestzeiten. Sein Trainer hofft nun, dass dieser Erfolg ihm dabei helfen wird, den schwierigen Prozess der Technikumstellung gut in den Griff zu bekommen. "Wir werden jetzt sehr konzentriert an seinen technischen Defiziten arbeiten müssen, damit er noch zu weiteren Leistungssteigerungen kommen kann. Mit dieser Technik ist er am Limit der Möglichkeiten und ich sehe kaum bzw. kein Potential für weitere Verbesserungen" läutet sein Trainer die nächste Trainingsetappe ein. "Dieses Vorhaben wird ein schwieriger und zäher Prozess mit offenem Ausgang, der sehr viel Geduld und Willenskraft von Oliver erfordern wird."


Silber und Bronze für René Schäfer in den Endläufen

René Schäfer Mit René Schäfer und Daniel Spahn konnten sich zwei Hofheimer für die Endläufe der sechs Besten qualifizieren. René Schäfer gelang dies über 50 m und 100 m Freistil sowie über 50 m und 100 m Schmetterling, wobei es ihm fast auch "gelang", sich aus dem zuletzt genannten Finale herauszuschwimmen. Zumindest kann sich sein Trainer nicht daran erinnern, wann man zuletzt mit einer so dürftigen Zeit von 58,4 Sekunden in ein Finale gelangt war.
Aber glücklicherweise konnte er beweisen, dass es nur ein Ausrutscher war und zeigte dann im Finale in guten 55,86 Sekunden sein wahres Gesicht und wurde mit der Silbermedaille belohnt.
Im Finale über 50 m Schmetterling konnte er seinen gewohnheitsmäßig beim Start eingeholten Rückstand kurz nach der Wende egalisieren und er setzte sich 10 Meter vor dem Ziel kanpp an die Spitze des Feldes und es sah wirklich gut für seinen ersten Hessischen Titel in der offenen Klasse aus. Und nach Ansicht seines Trainers lag er auch bis einschließlich des letzten Armzuges in Führung. Doch war der letzte Zug zu weit von der Wand entfernt gewesen, um gut anschlagen zu können und er musste leicht an die Wand angleiten. Dieser Fehler wurde eiskalt bestraft und so landete er in 25,51 Sekunden mit 26 Hunderstelsekunden Rückstand sogar nur auf dem undankbaren vierten Rang. Was das reine Schwimmen angeht war er mit Sicherheit der Schnellste im Feld, doch die seit Jahren vorhandenen Defizite beim Start verhindern immer wieder einen (längst verdienten) Triumpf ...
Seinen Medaillensatz komplettierte er über 50 m Freistil, wo er in einem engen Kopf an Kopf Rennen in 23,88 Sekunden die Bronzemedaille gewinnen konnten. Mit einem besseren Start wäre auch hier durchaus ein Sieg möglich gewesen. Aber das hatten wir ja schon ...

Daniel Spahn im Einsatz Ebenso wie René Schäfer fühlte sich Daniel Spahn nicht so spritzig und locker wie gewünscht und haderte mit der Umsetzung seiner Rennen. Auch fehlten ihm nach eigenen Angaben die hochintensiven Trainingseinheiten im Vorfeld, die er sonst in der Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften gewöhnlich verstärkt absolviert und ihm die notwendige Tempohärte verleihen. Aber dennoch konnte sich Daniel über 50 m und 100 m Brust für die Endlaufteilnahme qualifizieren, hatte aber kein besonders gutes Wassergefühl und war nur verhalten optimistisch für die Finalläufe.
Über 50 m Brust schwamm er am Morgen in 30,24 Sekunden ein für seine Verhältnisse und die Tageszeit sehr gutes Rennen, hatte aber auch noch Reserven im Wendenbereich. Wenn die Wende gut klappen sollte, so erhoffte sich sein Trainer das erstmalige unterbieten der magischen 30-Sekundengrenze. Aber Daniel spielte im Endlauf nicht mit und konnte sich in 30,29 Sekunden nicht verbessern und landete damit letztlich auf Rang sechs. Er schwimmt nun schon seit Wochen stabil knapp über 30 Sekunden, so dass der nächste Schritt unter die 30 Sekunden nach Ansicht seiners Trainers nicht mehr lange dauern wird, sofern er konzentriert und akribisch an der Technikumsetzung weiter arbeitet.
Ein ähliches Bild zeigte Daniels Leistungsvermögen auch über die 100 m Bruststrecke. Auch hier belegte er den 6. Platz und war trotz Saisonbestleistung von 1:05,83 Minuten nicht zufrieden. Schwimmerisch gehört er mit Sicherheit weiter nach vorne, doch bekommt er am Start und bei den Tauchzügen von den Konkurrenten aufgezeigt, dass er dort noch deutliche Reserven hat, die es im Training auszuarbeiten gilt. Bei optimaler Umsetzung ist sein Ziel unter 1:04 Minuten zu schwimmen durchaus realisierbar.


Trainer zieht durchwachsenes Fazit

Ein Wochenende mit Licht und Schatten bei dem als Fazit stehen bleibt, dass die Leistungen in der Breite der Mannschaft hinter den Erwartungen zurück geblieben sind. Ein oberflächlicher Blick auf die Platzierungen würde zu falschen Schlussfolgerungen führen und ein zu positives Bild zeichnen. Leider waren es wieder fast ausschließlich die (alt-)bewährten Schwimmer, die für die Statistik entscheidenden Leistungen verantwortlich waren. Und im Jahrgangsbereich gelang es ausschließlich Oliver Buch auf die Medaillenränge vor zu schwimmen.
Leider konnte Franziska Metz aufgrund einer starken Erkältung nicht an ihre guten Leistungen des bisherigen Saisonverlaufs anknüpfen und musste aufgrund des Gesundheitszustandes auch noch einige Starts absagen. Bei guter Gesundheit wären Medaillen machbar gewesen, da auf zwei ihrer Strecken der dritte Platz mit einer Zeit vergeben wurde, die sie bereits geschwommen ist.
Stagnation und Inkonsistenz sind die Stichworte, welche die Situation einiger Athleten treffend kennzeichnet. "Ich spreche niemandem den Willen ab, aber die Umsetzung ist teilweise mangelhaft. Auch fehlt mir das Verständnis der Dimensionen in denen manche Denken. Manche glauben tatsächlich, dass mit ein paar Wochen oder wenigen Monaten normalen Trainings auf einmal alles schlagartig besser wird. Es fehlt mir zu oft das Durchhalte- und Durchsetzungsvermögen und die längerfristige konstante gute Trainingsarbeit" bemängelt der Trainer die Einstellung von Teilen der Mannschaft. Auch die mangelnde Eigeninitiative ist durchaus immer wieder ein Thema. "Es ist ja nicht so, dass die Schwimmer/innen nicht mit ihren Defiziten konfrontiert werden. Und es werden ja auch Lösungsmöglichkeiten ausgearbeitet und aufgezeigt. Aber wenn man nicht permanent hinter den einfachsten Dingen her ist, dann sind sie bei der übernächsten Trainingseinheit vergessen." zeigt sich Ollé unzufrieden. "Ich kenne nicht viele Vereine und Trainer, bei denen die Athleten die Möglichkeit bekommen, durch Unterwasseraufnahmen eine Technikanalyse zu erhalten. Bei uns in der ersten Mannschaft hatte bereits jede(r) dieses Privileg". Nach Ansicht des Trainers liegt es jetzt an den Athleten, mit der notwendigen Konsequenz die aufgezeigten Leistungsreserven anzuzapfen und sich dadurch die notwendige Qualität in Technik und Kondition anzueignen.


Organisation der Meisterschaften verbesserungsfähig

Als sehr positiv und athletengerecht ist festzustellen, dass den gesamten Wettkampf hindurch ein weiteres 25m Becken zum Ein- und Ausschwimmen zur Verfügung stand, so dass man nicht auf die Wettkampfpausen angewiesen war, um auch dafür das Wettkampfbecken nutzen zu müssen. Allerdings muss auch festgehalten werden, dass die Startblöcke dem Anspruch einer Hessen-Meisterschaft in keinster Weise genügen konnten und selbst WM-Teilnehmer abrutschten und eine mehr als unglückliche Figur beim Start abgaben. Offenbar wurde diese Problematik beim zweiten Schwimmbecken erkannt und mit entsprechenden Aufsätzen auf die Startblöcke entschärft. Leider blieb es jedoch den Athleten verwehrt, diese Blöcke im Wettkampf zu nutzen, da die Titelkämpfe im anderen Becken ausgetragen wurden ...

Als deutliche Kritik an der Organisation haben verschiedene Athleten und Trainer den Wettkampfablauf und die Pausengestaltung genannt. Von den Athleten wird abverlangt, dass sie im ungünstigsten Fall knapp acht Stunden im Bad verbringen sollen, da die Titelkämpfe beispielsweise am Samstag von 10 bis 18 Uhr andauerten. Auf der anderen Seite ist es offenbar nicht mal möglich, pünktich zu der vereinbarten Zeit nach der Mittagspause anzufangen. Zusammen mit der Tatsache, dass auch Siegerehrungen zu (teilweise unnötigen) Verzögerungen führten, stieß nicht wenigen Athleten unangenehm auf.

Einen gepflegten Anachronismus muss man an dieser Stelle auch noch erwähnen, der an sich Anlass zum Schmunzeln gäbe, wenn es denn nicht so ungemein nervig und überflüssig wäre. Es geht um das leidige Thema der Nachweise und die Art und Weise, wie die Abwicklung vor Ort durchgeführt wird. Für jede nicht erreichte Pflichtzeit wird zunächst ein Strafgeld in Höhe von 50 Euro erhoben, das entfällt, wenn nachgewiesen werden kann, dass der jeweilige Athlet die Norm bereits in der Saison unterboten hat. Auf höheren Ebenen, also Süddeutschen und Deutschen Meisterschaften ist es selbstverständlich, dass dieser Abgleich automatisch funktioniert und die Vereinsvertreter nicht mehr aktiv werden müssen. Der Hessische Schwimmverband pflegt hingegen sein eigenes proprietäres und obsoletes Ritual. Man "darf" als Vereinsvertreter nämlich für jeden Start einen Zettel ausfüllen und damit zum Verbandsvertreter marschieren und wenn man Pech hat muss man sich sogar in einer Warteschlange anstellen, um dann zu gegebener Zeit den Zettel vorzulegen, um ihn (wie in guten alten Schulzeiten) abzeichnen zu lassen, nachdem im Laptop in der Bestenliste nachgesehen wurde, ob denn der Athlet auch wirklich schon die Norm erfüllt hat. Aus kommunikationstechnischen Gründen mag dieses Vorgehen durchaus Sinn haben, denn man kann in der Schlange das eine oder andere nette Gespräch führen und zusätzlich wird die Daseinsberechtigung dieses Postens legitmiert. "Aber im Zeitalter der digitalen automatisierten Datenverarbeitung könnte man diese Maßnahme auch als reine Schikane empfinden." ist Adam Ollé definitiv niemand bekannt, der nachvollziehen kann, worin die Sinnhaftigkeit des Zettel-Ausfüllens liegen könnte. "Es ist lediglich für alle Beteiligten ein Mehraufwand, der absolut vermeidbar und somit überflüssig ist" so Ollé.
Als Alternative bieten sich verschiedene einfache und leicht nachvollziehbare Szenarien an. Beispielsweise kann der/die Sachbearbeiter/in selbstständig anhand des Protokolls nachsehen, wer eine Pflichtzeit nicht erreicht hat und dann genauso selbständig anhand der Bestenliste prüfen, ob eine Nachzahlung erforderlich ist oder nicht. Witziger Weise muss dies sowieso geschehen, da ansonsten das fällige nachträgliche Meldegeld nicht eingetrieben werden kann. Wo jetzt die Notwendigkeit des persönlichen Antretens des Vereinsvertreters mit einem ausgefüllten Zettel liegt, wird allen Beteiligten in der Warteschlange ein ewiges Rätsel und Ärgernis bleiben ...

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