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Rekordfestival der Hofheimer Schwimmer bei den Deutschen Meisterschaften[05/2002]

Erstmals mit insgesamt fünf Startern reiste der Hofheimer SC zu den diesjährigen Deutschen Meisterschaften vom 22.-26. Mai 2002 nach Warendorf. Auf dem Bild sind von links nach rechts zu sehen: Axel Haine, Christina Grölz, Trainer Adam Ollé, Frederik Zölls, Michael Krayer und Alexander Maus. Die Bilanz der diesjährigen Nationalen Titelkämpfe kann sich sehen lassen. Aus allen Starts resultierten Bestzeiten und bei den Männern gab es zusätzlich bei jedem Start einen neuen Vereinsrekord. Nachfolgend steht der Presseartikel aus dem Höchster Kreisblatt vom 29.5.02.

Die Hofheimer Schwimmer in Warendorf Zufrieden war Adam Ollé, Trainer des Hofheimer SC, mit dem Abschneiden seiner Mannschaft in Warendorf. Sie erzielte ausnahmslos Bestzeiten. Hervorzuheben ist die 4x100 m-Freistilstaffel, die in der offenen Klasse den Endlauf erreichte. Dort unterboten Michael Krayer, Frederik Zölls, Axel Haine und Alexander Maus als Siebte ihren bisherigen Vereinsrekord mit der Zeit von 3:35,03 Minuten um viereinhalb Sekunden. Zwei Wochen zuvor hatte es bei den Süddeutschen Meisterschaften noch Ernüchterung gegeben, als die Leistungen nicht so gut waren und die Staffel ebenfalls den siebten Rang belegte.
„Umso größer war die Steigerung in Warendorf“, freute sich Ollé, der sich positiv überrascht zeigte. „Wir haben schon etwas mit dem Endlauf geliebäugelt, aber das es so gut läuft, hatten wir nicht erwartet.“
Auch die Einzel-Leistungen können sich sehen lassen. Die erst 15-jährige Christina Grölz erreichte bei ihrer ersten Teilnahme bei Deutschen Meisterschaften über 50 m-Freistil mit der Zeit von 29,03 Sekunden den 20. Rang. Alexander Maus (Jg. 83) erreichte über 100 m-Freistil in der Zeit von 53,73 Sekunden den Junioren-Endlauf, wo er Achter (53,82 s) wurde. Über 200 m-Freistil fehlte ihm eine halbe Sekunde zum Endlauf, mit 1:58,41 Minuten erreichte er Rang 13.
Nach zwei Jahren Einzel-Wettkampfpause erreichte Frederik Zölls über 50 m-Freistil (24,13 s/Rang 25) und 50 m-Rücken (27,83 s/17), wobei er auf der Rückenstrecke nicht mal eine Sekunde vom offenen Endlauf entfernt war, gute Resultate. Michael Krayer (Jg. 82) verbesserte sich über 50 m-Freistil gewaltig auf 24,41 Sekunden.